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iSimangaliso Wetlandpark

Der iSimangaliso Wetland Park (ehemals Greater St. Lucia Wetlands Park) ist Südafrikas erste UNESCO-Weltkulturerbestätte (seit 1999) und umfasst eines der größten und artenreichsten Feuchtgebiete der Welt. Der Name stammt aus dem Zulu und bedeutet „Wunder“ oder „Mirakel.
Der Park erstreckt sich über ca. 332.000 Hektar entlang einer 220 km langen Küstenlinie von Maphelane im Süden bis zur Grenze von Mosambik im Norden.
iSimangaliso vereint acht bis zehn unterschiedliche Ökosysteme, was es zu einem weltweit einzigartigen Naturschutzgebiet macht.Neben den „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) findet man hier seltene Meeresschildkröten (Loggerhead und Leatherback), Wale und über 530 Vogelarten.
Der Park ist in mehrere Sektoren unterteilt, darunter

St. Lucia / Eastern Shores:
Ideal für Safaris und Strandbesuche (Cape Vidal).
Sodwana Bay:
Zentrum für Tauchsport.
uMkhuze:
Bekannt für hervorragende Vogelbeobachtung und Nashörner.
Kosi Bay:
Bekannt für traditionelle, 700 Jahre alte Fischfallen der Thonga

 

Der nächstgelegene internationale Flughafen ist Durban

Der Zutritt zum Nationalpark erfolgt dann über die verschiedenen Gates

 

 

Öffnungszeiten der Tore:
Sommer (Nov. – März): 05:00 bis 19:00 Uhr.
Winter (April – Okt.): 06:00 bis 18:00 Uhr. sol

Diese Zeiten können sich jederzeit an den einzelnen Gates ändern.
Als Selbstfahrer sollten man sich vorher bei der Parkverwaltung erkundigen.

Eintrittspreise: Die Gebühren bestehen oft aus einer Pro-Kopf-Gebühr (ca. 59 R), einer Fahrzeuggebühr (ca. 70 R) und einer zusätzlichen Abgabe (Levy). Die südafrikanische Wild Card wird im iSimangaliso nicht akzeptiert

 

Dukuduku Gate (Western Shores):
Hauptzugang zur westlichen Seite des Lake St. Lucia, etwa 2 km vor dem Ort St. Lucia an der R618 gelegen. Ideal für Wildtierbeobachtungen in der Savannenlandschaft.
Nhlozi Gate:
Ein zweiter Zugang zu den Western Shores, erreichbar über die N2 zwischen Hluhluwe und Mtubatuba.
uMkhuze Gates:
Der uMkhuze-Bereich im Norden wird über das eMshophi Gate (Südwesten) oder das Ophansi Gate (Nordosten) betreten.
Sodwana Bay Gate:
Der zentrale Zugang für Taucher und Schnorchler zu den Korallenriffen.
Kosi Bay Gate:
Das nördlichste Tor nahe der Grenze zu Mosambik

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